K
Die folgenden Seiten erheben nicht den Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Das hier Veröffentlichte beruht auf meinen Mitschriften während den Vorlesungen (1997–1999) und deren nachträglicher Ausarbeitung. Dieses "Skript" war meine Grundlage für die Prüfungen im Fach Baustoffkunde I+II und Akustik.
| k - Wert | U-Wert Wärmedurchgangskoeffizient berechnet sich über den reziproken Wert der Summe aus den Wärmeübergangs- und Wärmedurchlasswiderständen: 1/k = 1/αi + ∑ 1/Λj + 1/αa bzw. U, RT = Ri + ∑ Rj + Ra in m2 • K / W Wenn k-Wert vorgegeben: k = 1 : (1/αi + ∑ 1/Λ + 1/αa ) = 1 : (Ri + ∑ R + Ra ) in W / ( m2 • K ) 1/αi,a = Wärmeübergangswiderstand i,a Wärmeübergangskoeffizient + Wärmedurchlasskoeffizient = Gesamtwärmestrom = Wärmedurchgangskoeffizient |
|
| kAB | Wärmedurchgangskoeffizient für angrenzende Bauteilflächen zu wesentlich niedriger beheizten Räumen (Treppenhäuser, Lagerräume) muss um den Faktor 0,5 reduziert werden nach WSchV |
|
| Kalksorten | Luftkalk, Hydraulischer Kalk , natürliche und künstliche Puzzolane, Trasskalk | |
| kD | Wärmedurchgangskoeffizient für Dach- uns Dachdeckenflächen muss um den Faktor 0,8 reduziert werden nach WSchV |
|
| keq,F | keq,F = kF - g • SF in W/(m2 • K) äquivalenter Wärmedurchgangskoeffizient für aussenliegende Fenster und Fenstertüren, sowie Aussentüren in nicht beheizten Glasvorbauten in Aussenwänden Abminderungsfaktoren bei Glasvorbauten: |
|
| Keramik | a) Feinkeramik : Steingut (STG) glasiert, Irdengut (IG) glasiert, Steinzeug (STZ) glasiert oder unglasiert b) Grobkeramik : keramische Spaltplatten glasiert oder unglasiert , Bodenklinkerplatten unglasiert |
|
| Kernholzbaum | dunkler Kern (verfärbt sich, witterungsbeständig), heller Splint; z.B. Eiche, Lärche, Kiefer, Nussbaum | |
| kG | Wärmedurchgangskoeffizient für die Grundfläche des Gebäudesflächen muss um den Faktor 0,5 reduziert werden nach WSchV |
|
| kG - Wert | k-Wert des Gefaches kG = km (BR + BG) - BR • kR / BG in W/(m2 • K) |
|
| Kinetische Energie | Kräfte der Wärmebewegung der Teilchen : Wärmebewegung > Bindekräfte → Moleküle in gasförmigem Zustand Wärmebewegung ≈ Bindekräfte → flüssig Wärmebewegung < Bindekräfte → fest |
|
| km - Wert | siehe Mittlerer k-Wert km = BR • kR + BG • kG / (BR + BG) in W/(m2 • K) |
|
| Koeffizient für Wärmegewinne | SF nach WSchV | |
| Kokosfasern | Pfl | |
| Kork | BK = Backkork IK = Imprägnierkork |
|
| Kraft F | Masse x Beschleunigung (FD = Höchstdruckkraft in N) |
|
| kristallin | molekular geordnete Struktur; Stoff hatte genug Zeit zur Abkühlung (Quarz) | |
| kubisch flächenzentriert | siehe Goldstruktur (Thema: Kristalle von Metallen) | |
| kubisch raumzentriert | siehe Wolfram-Struktur (Thema: Kristalle von Metallen) | |
| kW | Wärmedurchgangskoeffizient für Flächen der Abseitenwände zum nicht wärmegedämmten Dachraum muss um den Faktor 0,8 reduziert werden nach WSchV |
|
| Kraft | F Kraft = Masse x Beschleunigung |
F = D s |
| Kalktuff | Chemisch-biogenes Sediment | |
| Konglomerat | Klastisches Sediment |